Keine 25 und 40 Watt Glühbirnen mehr ab September

von: Philipp Kapitel22. August 2012, 18:10

Zukunft der energiesparenden Beleuchtung heißt LED

​ Ab dem 01. September 2012 werden nur noch Glühlampen von etwa 10 Watt erhältlich sein. Dies entspricht einem Helligkeitswert kleiner als 60 Lumen. Doch was sind die Alternativen zur herkömmlichen Glühbirne?

“Im Direktvergleich zur Glühbirne sind Energiespar- und LED-Lampen in ihrer Anschaffung teurer, aber durch ihr enormes Energiesparpotential gleichen sich diese Kosten schnell wieder aus”, sagt Philipp Jorek vom Verbraucherportal Billig-Tarife.de. “Energiesparlampen enthalten gesundheitsschädliches Quecksilber und müssen daher im Sondermüll und nicht im Hausmüll entsorgt werden. Nur wenige Geschäfte nehmen aber verbrauchte Lampen zur Entsorgung zurück, sodass Verbraucher die Zeit und Kosten aufbringen müssen, um selbst zur nächsten Entsorgungsmöglichkeit zu fahren. Angesichts dieser Tatsache sollten Verbraucher langfristig zu LED-Lampen greifen. Diese können im normalen Hausmüll entsorgt werden und sind eine gute Möglichkeit, um Stromkosten zu reduzieren und einen Beitrag zum Naturschutz zu leisten. Weitere Tipps zum Stromsparen finden Verbraucher auch unter www.billig-tarife.de/stromtarife/“, so Jorek weiter. Während das eher kalte Licht der Energiesparlampe erst nach kurzem Warten voll verfügbar ist, sind LED-Lampen sofort einsetzbar und Verbraucher können zwischen verschiedenen Lichtfarben – kalt, neutral und warm – wählen.

Die Regelung des Bundesministeriums für Natur, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat festgelegt, dass ein Glühlampenausstieg in 4 Stufen stattfindet. Ab September werden keine Lampen mit 25 oder 40 Watt mehr in den Regalen der Geschäfte erhältlich sein und Stufe 4 ist erreicht. Ab 2016 werden schließlich nur noch Leuchtmittel mit mindestens der Energieeffizienzklasse B erhältlich sein.

Billig-Tarife.de ist ein Teilgebiet der iMPLI Informations-Systeme GmbH. Diese erfasst, bewertet und speichert fast täglich Informationen zu Leistungen und Preisen von Tarifen aus der Telekommunikationsbranche. Nach umfangreichen Auswertungen mit Hilfe mathematischer Algorithmen werden Tarifvergleichstabellen und Marktanalysen erstellt und von eigens betriebenen Verbraucherportalen wie Billig-Tarife.de oder andere Medien und Verlage veröffentlicht. Weitere Internetportale aus dem Telekommunikations- und Energiebereich ergänzen das Portfolio des Paderborner Unternehmens

Quelle: inar.de



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