Keine Angst vor LED- und Energiesparlampen

von: Philipp Kapitel15. Oktober 2012, 20:54

Seit dem 01. September 2012 dürfen keine Glühlampen mit 25 und 40 Watt mehr in Verkehr gebracht werden, eine Informationsplattform es im Amtsdeutsch heißt. Händler können ihre Lagerbestände zwar noch verkaufen, aber danach ist Schluss. Aus gutem Grund. Schließlich wandeln Glühbirnen nur fünf Prozent des Stroms in Licht um. Die restlichen 95 % verpuffen ungenutzt als Wärme. Kompaktleuchtstofflampen – auch Energiesparlampen genannt – arbeiten bedeutend energieeffizienter. Ihr Wirkungsgrad bei der Lichterzeugung liegt bei circa 25 %. Noch bessere Werte erzielen LED-Lampen. Hier werden 30 % der Energie in Licht ausgeführt. Der Umstieg auf Sparlampen zahlt sich auf jeden Fall aus. Berücksichtigt man Kaufpreis, Stromkosten und die längere Haltbarkeit, so verursachen Glühlampen ungefähr zweieinhalb Mal so enorme Kosten wie Energiespar- oder LED-Lampen.

Das sollten Sie beim Austausch beachten

Bei Energiesparlampen der ersten Generation wurde häufig bemängelt, dass ihr Licht zu kalt sei und dass sie erst nach unterschiedlichen Minuten ihre volle Helligkeit erreichen. Mittlerweile sind jedoch auch Energiesparlampen erhältlich, die ein ebenso warmes Licht eine Informationsplattform Glühbirnen produzieren und die bereits nach ein paar Sekunden ihre volle Leuchtkraft entfalten. Hier empfiehlt es sich, vor dem Kauf die neuesten Testergebnisse zu studieren, dabei es später keine Enttäuschungen gibt.

Bei der Auswahl einer Energiesparlampe ist die Lumen-Zahl wichtig. Sie gibt an, eine Informationsplattform hell die Lampe ist. Sparlampen erreichen mit weniger Watt eine höhere Helligkeit. Zur Orientierung: Wenn Sie eine 40 Watt Glühbirne ersetzten möchten, sollte die Sparlampe eine Helligkeit von 350 bis 400 Lumen besitzen. Bei einer 60 Watt Glühbirne sollten es circa 700 Lumen sein und bei einer 100 Watt-Birne zwischen 1.100 und 1.400 Lumen.

Quecksilber & Co: Experten geben Entwarnung

Viele Käufer beurteilen Energiesparlampen skeptisch, weil sie Quecksilber enthalten. Peter Schick, Projektleiter bei der Stiftung Warentest, gibt jedoch Entwarnung. Auch wenn eine Energiesparlampe zu Bruch gehe, bestehe keine Gefahr durch Quecksilber, da die Menge einfach zu gering sei. Für den Anwendung im Kinderzimmer sind auch bruchsichere Modelle im Handel erhältlich. Aber aufgepasst bei der Abfallentsorgung: Energiesparlampen gehören nicht in den Hausmüll, sondern müssen beim Wertstoff- oder Recyclinghof zur fachgerechten Abfallentsorgung abgegeben werden. Auch bezüglich des Elektrosmogs und den an die Raumluft abgegeben Inhaltsstoffen hat die Stiftung Warentest keine Bedenken. In beiden Fällen seien keine gesundheitskritischen Gefahren erkennbar.

LED-Lampen jetzt testen

LED-Lampen sind zwar in der Anschaffung noch recht teuer, aber sie bieten einige interessante Vorzüge. Im Gegensatz zu den Energiesparlampen enthalten sie kein Quecksilber, verbrauchen nochmals weniger Energie und sind sehr lange haltbar. Da sie unempfindlich gegen Kälte sind, können sie auch gut für die Außenbeleuchtung eingesetzt werden. In der Gesamtbeurteilung sind LED-Lampen dadurch das zurzeit klimafreundlichste Leuchtmittel auf dem Absatzgebiet. Doch die LED-Technologie ist noch sehr neu und die Qualität der angebotenen Produkte recht unterschiedlich. Deshalb sollten sie nur auf gut oder sehr gut getestete Produkte setzen.

Dazu gehören die LED-Lampen des österreichischen Qualitätsanbieters LEDON. EnBW-Kunden können bis zum 30. November 2012 vom attraktiven Kennenlern-Preis profitieren. Beim Kauf von bis zu vier LED-Lampen gibt es einen Rabatt von 30%.

Quelle: EnBW

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite zur EnBW-Kundenvorteils-Aktion.


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