Strohballenbauworkshop

von: Philipp Kapitel31. August 2012, 18:08

Ein Kurs initiiert vom Lebensdorf Freiburg und Dipl.-Ing. (FH) Oliver Heizmann von casa-tatu auf dem Gelände der ULOG,  zugleich Bauherr Dipl.-Päd. Rolf Behringer im Haierweg 27 in Freiburg. Stattgefunden hat das ganze von Donnerstag, 23.08. 17 Uhr bis Sonntag, 26.08. 16 Uhr.

Erster Tag.
Kennenlern Phase. Viel gelernt. Ich mit meinen geringen  Grundkenntnissen in einer eingeschweißt erscheinenden Kommune. Als Inhaber einer Werbeagentur im ersten Moment nicht unbedingt das perfekte Publikum. Doch als sich alle vorgestellt haben, habe ich festgestellt, dass ich mal wieder mit Vorurteilen an diese Sache herangetreten bin. Alle die sich heute vorgestellt haben sind mir auf verschiedenen Weisen sympathisch. Aus den unterschiedlichen Gebieten, wie Landschaftsplaner, Maler und Lackierer, Maurer, Grundstücks Wertermittlerin, Architekten, Bautechniker, und viele mehr. Die Quintessenz an diesem Abend war, Leute kennen lernen, Kontakte knüpfen, Standpunkte verstehen, Vorlieben erkennen, Lebenseinstellungen kennen lernen, Gleichgesinnte suchen und finden. Ein ganz neues Erlebnis.  Ich persönlich habe mich zum einen gefreut meinen alten Studienfreund wieder zu sehen, der mittlerweile zum Strohballen Workshop Guru aufgestiegen ist und zum Anderen, dass ich Neues entdecken und erfahren kann. Der erste Tag hat sich auf jeden Fall schon sehr gelohnt. Allein am ersten Tag schon einiges gelernt. Was heute noch passiert ist? Kennen lernen, quatschen, gemeinsam essen. Danke an alle die ich heute treffen und kennenlernen konnte. Trotz des erbarmungslosen Regens und des gnadenlosen Sturms, danke. War ein schöner Nachmittag und Abend. Und Respekt an die Jungs im Zelt.

Tag Zwei.
Frühstücken hat nicht geklappt, bei mir zumindest. Ab acht gab's Frühstuck aber da uns gestern ein Unwetter überrannt hatte, wurde es etwas später. Um neun ging´s also los. Gleich sehr praxisnah. Oliver Heizmann einer der eingangs erwähnten Strohgurus begann sofort mit der Praxis an einer tragenden Strohballenwand, immer mit Informationen bestückt, immer offen für alle Fragen, sehr kompetent, sehr informativ.

Wir lernen Techniken wie: Gründung und Fundamentierung und deren Varianten, Abstand zum Boden, Nagerschutz, Fixierungsmöglichkeiten wie Stahlpins, Bambuskorsagen, Stahl- oder Holzverbund zur Aussteifung, halbieren von Ballen, stopfen, vorkomprimieren etc. Über Fragen wie Statik, Wärmekoeffizient und Materialeigenschaften wurde, kann und wird noch philosophiert werden müssen, vor allem über Statik. Im Verbund sehr stabil aber im Einzelnen nicht berechenbar, weil jeder etwas anders ist. In der Realität ist es leider immer noch so, dass es, das Strohballenhaus, einfach noch zu unbekannt ist, das die Baurechtsbehörden bremsen, und der Staat das nicht wirklich fördert. Eigeninitiative und Eigenleistung sind unabdingbar. Es wird von Rechtswegen oder Staatswegen so kommuniziert, dass es eine kleine unbedeutende Kommune ist, die baut was nicht regelkonform ist, also kein „Mainstream“. Schade eigentlich.

Ich habe später in der Woche noch meine Kollegen getroffen und Ihnen das erlebte in Bild und Ton gezeigt. Die Reaktion war super und wir haben uns sogleich daran gemacht über ein Projekt nachzudenken, welches wir entweder in Form eines Workshops oder als Eigenleistung bauen möchten. Wir werden auf jeden Fall von uns hören lassen, schon allein dessen weil wir die Erkenntnisse der Strohballengemeinde nicht neu erfinden wollen.

In dem gestern Abend gezeigten Film "Stroh im Kopf" wurde auch für mich deutlich, dass der Strohballenbau nicht immer nur optisch alternativ sein muss, sondern auch durchaus modern anmuten kann. Es gibt über 100 jährige Gebäude denen man es nicht ansieht, dass sie aus Strohballen gebaut sind, beeindruckend.

Teepause. Immer mit Obst und Gemüse, mit Brot und Aufstriche aus eigener Herstellung, mit Bio, mit Regionalem, mit Liebe und aus Überzeugung. Ohne Teepause arbeiten die Zimmerleute bis zur Mittagspause durch. Das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, immer wieder nieselt es. Deshalb bauen die zuständigen Zimmerleute unter der Anleitung von Ulrich Schmidt, Zimmerermeister und Bautechniker aus Mühlacker, das Holzgerüst und das Trapezblechdach, damit wir später mit der Dämmung beginnen können, denn Strohballen dürfen nicht nass werden, auch das eine sehr wichtige Regel. Dem Pilzbefall vorbeugen. Wer baut schon gern den Übeltäter gleich mit ein.

Mittagspause vorbei, starker Regen. Draußen wird immer noch an der Hütte gebaut. Aber in den letzten Zügen. Das Trapezblechdach wird aufgesetzt. Die Hälfte ist also geschafft. Frisch gestärkt von unserer Köchin mit einem vegetarischen Nudelgericht mit tollen Salaten und einem einfachen aber sehr guten Nachtisch, ist der Tatandrang recht groß aber der Regen will nicht aufhören. Macht aber nichts, der Oliver macht einen Theorieteil, aus seinem langjährigen Fundus. Wir schauen uns Beispiele aus Spanien,  Frankreich und Brasilien an. Lasttragende Bauten. Leider sprechen wir ständig über Demoprojekte und Versuchsaufbauten. Wieder dem Grund des Nichtwissens der Bevölkerung. In diesem Beispiel werden Fundament Streifen aus Steinplatten gelegt, dann eine Lage Holzdielen, Eckelemente die die Außenwände begrenzen, die später wieder entfernt werden. Unten auf die Holzdielen kommen Stahl oder Holz oder Bambuspins, auf die die Strohballen aufgesteckt werden. Man beginnt in den Ecken und arbeitet sich zur Mitte durch. Als Fenster oder Türen dienen zunächst ausgekreuzte Holzrahmen in die später die Fensterprofile „schwimmend“ eingebaut werden. Die Strohballen werden bündig drumherum gebaut. Oben auf kommt ein einfacher Ringanker, der mit den Bodendielen verspannt wird um Setzungen zu vermeiden. Nachdem diese Arbeit erledigt ist, kommen Fußpfetten und Firstpfette, Sparren und Schalung. Fertig. Eine andere Möglichkeit ist eine Rahmenkonstruktion, die später mit Strohballen ausgefüllt werden, passend. Danach werden die Schnüre gekappt und dadurch noch dichter.

Weit gefehlt. Ich war mir doch schon fast sicher, dass nur wenige davon wissen. Schaut man aber über den Tellerrand hinaus, zum Beispiel nach Frankreich oder Spanien oder noch weiter ins nichteuropäische Ausland wie Brasilien, stellt man fest, dass dort der Strohballenbau schon (fast) Tradition hat. Wunderschöne Konstruktionen sowohl aus der Not heraus, als auch beabsichtigt, chic, legal, als Wohnung oder Tagungsraum. Nur in Deutschland brauchen wir noch mehr davon. Ein Dachverband für Strohballenbau treibt es voran. Noch mehr und vielleicht noch viele Workshops müssten gemacht werden, vielleicht auch mit Studenten an Hochschulen aktiv und interaktiv und handwerklich mit den eigenen Händen. Gute Idee, muss ich mir merken, vielleicht kann ich ja den Oliver begeistern, damit er mit meinen Studenten und mir ein kleines Projekt macht auf dem Campus der HS Karlsruhe.

Das Dach ist drauf. Der Ulrich Schmidt, der schon einige Strohballenhäuser gebaut hat leitet die Gruppe an. Nun müssen die Strohballen in die Holzständer. Nach bestimmten Regeln werden die Strohballen in die Ständer gedrückt um eine möglichst hohe Dichte zu erreichen. Die ersten Zwei gehen noch leicht, aber die andern Vier müssen eingekeilt, vertikal gepresst und mit einem dicken, überdimensionalen Holzhammer eingehämmert werden.

Wir haben 5 Schotts zu dämmen. Nach nur einen halben Stunde ist das erledigt. In einer weiteren Stunde werden dann mit Stopfhölzern die Hohlräume mit Stroh befüllt. Eine sehr anstrengende und zeitraubende Arbeit. Der weitere Aufbau wird später eine Folie und Holzdielen sein. Jetzt die Wände. Hochkannt aber im selben System. Das Problem ist die Vertikale. Man kann die Kräfte nicht so effektiv einsetzen wie in der Horizontalen. Man muss kreativ sein um das möglichst effektiv einzubauen. Es gibt zwar eine Aufsicht der Meister, probiert muss aber selbst. Nach und nach entwickelt sich ein reger Ehrgeiz, es besser als das Nachbarteam zu machen, also aus den Fehlern der anderen zu lernen. Tatsächlich ist den aber so, das jeder jedem hilft und die Konkurrenz vergessen ist. Bis spät am Abend wird also gepresst, gestopft, gearbeitet. Auch als der Großteil der Mannschaft beim Essen ist. Fertig. Essen. Austauschen. Nahtlos gehen wir zum gemütlichen Teil über. Die Abendveranstaltung besteht wieder aus wundervollem Essen, mit liebe gekocht. Auch dafür wieder vielen Dank. Der restliche Abend ist mit Themen aller Art, ein schöner Abschluss.

Tag drei.
Wieder kein Frühstück. Aber als ich hier eintreffe, frühstücken alle noch, und da ich schon zum Veranstaltungsort gelaufen bin macht mich jetzt doch noch was an und esse das beste Müsli das mir je untergekommen ist. Ich habe das Vergnügen bei meinen Schwiegereltern zu übernachten, hatte aber gestern gerne auch mal im Strohhaus geschlafen. Sehr schön war auch, als ich in der Werkstatt stand und draußen die Sonne den Weg durch die Wolken fand. Durch Glasbausteine abgemildert, aber stark genug fingen alle solarbetriebenen Apparaturen zu leben an, kleine Windräder in verschiedenen Farben und Formen.

Weiter geht die Arbeit. Auf die mit Lehm gefüllten Wände kommt eine vertikale Lattung und darüber eine Diagonale. Dann haben kleine Gruppen die Möglichkeit an verschiedenen Workshops teilzunehmen. In meinem Fall, Lehmputz anrühren. Mit Stroh vermischt ergibt das ein leichten Lehmputz, der auf das Stroh aber auch zwischen die Diagonalen eingabaut oder besser „reingeschmiert“ wird. Handarbeit. Ein sehr Zeitaufwendiges Unterfangen, macht aber Spaß, da alle einer Fangopackung gleichen.

Mittagspause. Sehr spät für einen wie mich, da ich doch morgens nicht so viel frühstücke. Weiter. Der Spezialist für Lehmbau und Lehmputze Scarpetta, Lehmfachwerker, sagt:"is gesund, ne, hast de Pealing überall wie Babypopo, ne". Andere Gruppen lernen etwas über transluzente Wärmedämmungen. Auf der Südseite kommen rechts und links vom Einang eben diese Dämmungen zum Einsatz. Mit einem Sägegerät namens Alligator wind die geknickte Seite des Strohballens abgeschnitten, das auf beiden Seiten in Halmrichtung bei Sonneneinstrahlung Wärme gespeichert werden kann. Als Deckschicht kommt dann kein Putz an die Wand, sondern eine Glasscheibe. In der Zwischenzeit sind andere Teams damit beschäftigt Wände aufzudoppeln, Wände mit Lattungen zu versehen, Strohballen zu halbieren oder Putz anzumischen. Langsam nimmt es Form an unser Coontainer.

Eine flexible Konstruktion, die entweder im Ganzen oder in Einzelteilen transportiert werden kann, um Sie z.B. temporär an anderer Stelle für gleiche oder ähnliche Zwecke zu verwenden.

Kaffeepause. Die Motivation selbst Hand anzulegen lässt etwas nach. Es ist viel gelernt, erprobt und gearbeitet worden, weshalb die Disskusion und die Optimierung von Techniken momentan die Oberhand hat. Nach einem kurzen Motivationsschub durch Oliver werden dann aber doch noch einmal die Sachen angepackt um auch heute zu einem schönen Abschluss zu kommen.

Tag vier.
Nach einem wunderbaren, warmen Müslimilchreis bin ich gestärkt für den Endspurt. Theoriestunde. Mehr ein Event, dass von anderen Teilnehmern Projekte zeigt, welche aber nicht weniger interessant sind. Jutebau von Axel Schultz, Strohballenbau von Oliver Heizmann (www.casa-tuta.org) und Ulrich Schmidt (www.natürlich-schmidt.de), Lebensdorf vom Ronny Müller (www.lebensdorf.net).

Wir schauen uns wieder einige Bilder an und nehmen auch hier die letzten Informationen mit und bauen in lockerer Atmosphäre an unserer Hütte weiter. Heute Nachmittag ist "Tag der offenen Tür". Im „Bankkreis“ machen wir die letzten Aktionen am letzten Tag. Abschlussrunde. Feedbackrunde. Die Dankesreden aller Teilnehmer waren abzusehen. Viel Lob gab es immer für das gute Essen, die Erfahrungen, die Kompetenzen, die Organisation und die wundervolle Atmosphäre. Kaum Kritik, und wenn, dann immer sehr konstruktiv.

Mittagessen. Ich bekomme meinen eigenen Topf. Die Dame in der Küche hatte sich doch tatsächlich gemerkt, dass ich keine Paprika vertrage. Reis mit Gemüse. Wundervoll. Es kommen immer mehr Besucher und lassen sich von den neuen und alten Fachmännern die Welt erklären. Man fühlt sich selbst als solcher und alle haben sichtlich Spaß und sind Stolz auf das neu Gelernte. Langsam verabschieden sich alle und es wird ruhiger. Aufbruchstimmung. Fertig geworden sind wir leider nicht. Aber Oliver und Uli sind in 3 Wochen wieder auf der Baustelle und vollenden nach und nach den Coontainer. Vielleicht komme ich auch wieder.

Ich habe wundervolle Menschen kennengelernt. Es war wunderschön mir Euch zu arbeiten. Schade, dass es schon vorbei ist. Alle werde ich nicht wiedersehen, aber vieleicht den einen oder anderen. Alles in allem - Danke Leute.

Rolf Behringer
gegründete 1993 die ULOG Freiburg. Seitdem hat er vor allem mit anderen Experten in einigen afrikanischen Ländern an einer Umsetzung  auf dem Gebiet des solaren Kochens gearbeitet. Von 2000 bis 2003 arbeitete er für den Deutschen Entwicklungsdienst in Namibia. Neben seiner Haupttätigkeit unterstützt er das Solar-Kocher Projekt Valombola im „Vocational Training Center in Ongwediva“. Im Jahr 2005 initiierte er das „International Solar Food Processing Network“, während er am „ISES Headquarter“ (Intertnational Solar Energy Society: www.ises.org) tätig war. Das Ergebnis aus mehreren Workshops und Schulungen die  stattgefunden haben entwickelte sich die erste internationale Konferenz, welche sich ausschließlich auf solare Lebensmittelverarbeitung konzentriert. Sie fand in Indore (Indien) im Januar 2009 in Zusammenarbeit mit dem „Barli Development Institute for Rural Women“ statt.

Sein langfristiges Ziel ist es, das „Solar-Food Network“ zu erweitern und „Solar-Food Processing Units“ rund um den Globus zu implementieren. In Freiburg i.B. produziert er Solarbox Herde, die über Seinen Internet-Shop vertrieben werden. Neben der Arbeit im Bereich der Solarkocher lehrt er „Renewable Energy and Energy Awareness“ an Schulen und Universitäten.

Oliver Heizmann,
Dipl.-Ing. (FH) Architektur und Stadtplanung an der HS Karlsruhe. Im mittleren Schwarzwald geboren und schon als Kind in Baulaune, Hütten und Burgen aus Strohballen. Die wachsende Unzufriedenheit mit der konventionellen Bauweise und der zunehmenden ökologischen und sozialen Verarmung der Gesellschaft veranlasste Ihn 1999,  nach neun Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Architekturbüros, den Job zu kündigen. Es war an der Zeit nach Alternativen zu suchen. Gemeinsam mit Seiner Partnerin bereiste er 2000 Spanien und Südamerika, wo er die populären und traditionellen Bauweisen der verschiedenen Regionen studierte und schließlich in Peru den 'modernen' Strohballenbau kennen lernte. Den ersten Praxis-Workshop Strohballenbau machte er bei Martin Oehlmann auf dem „european strawbale gathering 2002“ in Österreich. Durch den Erfahrungsaustausch mit dem „european strawbale network“, dem Studium von Fachliteratur und Baustellenpraktika und Seminarbesuche in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien und Brasilien hat er sich auf die Beratung und Planung für Biokonstruktion und bioklimatischer Architektur nach Permakultur-Gestaltungs-Prinzipien "spezialisiert". 2005 studierte er  in Brasilien: Arquitetura, Urbanismo und Antropologia an der UFRGS - Universität Porto Alegre. Im Vordergrund steht für Ihn:  "VIELFALT" statt Einfalt! Durch sein Studium 2007 der Regionalwissenschaft und Raumplanung am IfR - Universität Karlsruhe legt er den Fokus auf eine ganzheitliche, generalistische Zukunftsplanung.

Lebensdorf e.V.
hat zum Ziel, Impulse für nachhaltige, heilsame und zukunftsfähige Lebensweisen zu schaffen und zu fördern. Dieses Ziel soll insbesondere durch eine integrative Lebensgemeinschaft ("Lebensdorf"), mit der Vision eines respektvollen Miteinanders von Menschen, Tieren, Pflanzen und allen anderen Erscheinungsformen der Natur, verwirklicht werden. Der Verein verfolgt in diesem Kontext insbesondere folgende gemeinnützige Zwecke - Umwelt- und Naturschutz, Bildung und Forschung, Hilfe für bedürftige Personen. Zur Umsetzung dieser Ziele wird der Verein insbesondere die Planung, den Aufbau und die Verwirklichung einer die oben genannten Ziele verfolgenden Arbeits- und Lebensgemeinschaft durchführen, Seminare, Workshops, Foren und sonstige Veranstaltungen durchführen und Forschungsprojekte initiieren und durchführen. Aktionen und Forschungsprojekte zu den oben genannten Zielen von anderen gemeinnützigen Vereinen oder Körperschaften öffentlichen Rechts unterstützen

mit anderen Organisationen ähnlicher Zielsetzung zusammenarbeiten, sich vernetzen und Wissensaustausch pflegen. Möglichkeiten der Integration von aufgrund ihrer körperlichen oder geistigen Verfassung bedürftigen Menschen anbieten.

Weitere Infos:

www.ttfreiburg.de/event/workshop-strohballenbau
www.solarfood.de
Webseite von Rolf Behringer
www.casa-tatu.org
Webseite von Oliver Heizmann
www.fasba.de
Webseite des Fachverband Strohballenbau
www.bau-Raum.com
Webseite von Paolo Scarpetta, Lehmfachwerker
www.natürlich-schmidt.de
Ulrich Schmidt, Zimmermann

 


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